Sportliga Linz Volleyball

Gipfeltreffen in Linz

Mit Esternberg und den Atterseevolleys kamen die beiden Mannschaften mit den meisten Punkten in dieser Saison in die Diesterweghalle.

Nachdem die ersten beiden Sätze an Esternberg gingen, wurde in den Reihen der Sportliga etwas umgestellt. Schon stand es 2:2. Den fünften Satz konnten die Innviertler wieder für sich verbuchen. Das Spiel konnte man diesmal nicht gewinnen, aber die Erkenntnis, dass der Abstand zum Spitzenreiter kleiner geworden ist.

Im zweiten Spiel warteten die Atterseevolleys. Auf und ab ging es in den ersten vier Sätzen. Einmal war das Momentum auf Seiten der Atterseevolleys, dann lief es wieder besser für die Liga.

Der fünfte Satz begann denkbar schlecht für die Linzer. Gleich lag man mit 4:0 zurück. Bis zum Schluss konnte man diesen Rückstand nicht mehr aufholen. Immerhin ein Punkt kam auf das Punktekonto.

Askö Landesmeister 2018

Die Sportliga Linz setzt sich in beschaulichem Rahmen letztlich deutlich gegen die U15 OÖVV Auswahl und die Atterseevolleys durch.

Seit einer gefühlten Ewigkeit fanden endlich wieder ASKÖ Meisterschaften statt. Für die Sportliga Linz eine willkommene Abwechslung zur Meisterschaft. Für den OÖVV Nachwuchs gab es gegen die Sportliga nicht viel zu gewinnen. In einigen Ballwechseln konnten die jungen Spieler ihr Können zeigen und zum Teil spektakulär punkten.

Gegen den direkten Ligakonkurrenten Atterseevolleys verlor man den ersten Satz um anschließend drei Sätze klar zu gewinnen.

Schon nächstes Wochenende kommen die Spieler aus dem Salzkammergut wieder nach Linz in die Diesterwegschule. Mit dem einen oder anderen Spieler mehr wird es sicher wieder eine enge Partie. Außerdem kommt Esternberg in die Diesterweghalle. Da gibt es ja auch noch offene Rechnungen.

Sportliga scheitert im Cup an Esternberg

Die Sportliga Linz spielte im OÖ-Cup diesmal auf mehreren Positionen verändert.

Zu Beginn konnten die Esternberger die Sportliga Annahme stark unter Druck setzen. Dieser Rückstand wurde dann auch nicht mehr aufgeholt.

Den zweiten Satz dominierte die Sportliga dann souverän. Einige starke Aktionen am Block und in der Verteidigung brachten die Innviertler zum Nachdenken.

Die Sätze 3 und 4 ähnelten sich sehr. Lange konnte man mithalten, doch in der Entscheidung war es wieder das exzellente Service der Esternberger, das den Unterschied an diesem Nachmittag ausmachte.

In Anbetracht der Personalsituation gibt es für die nächste Runde sicherlich noch Luft nach oben und dann wird man Esternberg Paroli bieten können.

Die Sportliga Linz steigt dieses Jahr nicht ins Final 4 auf. Eine Neuheit, die es seit unzähligen Jahren nicht gab. Dafür liegt der Fokus nun auf der Meisterschaft um den Rückstand auf die beiden Mannschaften, die vor der Sportliga liegen, zu minimieren.

Zwei Siege in Steyr

Nachdem das erste Spiel (Steyr gegen Kremstal) 3:2 an Kremstalvolley ging, fuhr die Sportliga Linz zwei ungefährdete 3:0 Siege gegen Steyr und Kremstalvolley ein. Die Elemente, die im Training forciert wurden, funktionierten gut und auch das Umschaltspiel aus der Verteidigung zum Angriff klappten sehr gut. Damit schiebt sich die Liga vor auf Platz 3.

Wieder zwei Siege

Gegen Union ADM gestaltete sich das Spiel ähnlich wie im Cup. Die ersten drei Sätze waren ausgeglichen und äußerst knapp. Satz 1 und 3 konnte die Sportliga gewinnen. Nur den zweiten Durchgang verbuchte ADM für sich. Da passierten einfach am Ende zu viele individuelle Fehler am Stück. Der vierte Satz war eine klare Angelegenheit für die Sportliga Linz. Die Eigenfehlerquote von ADM half aber schon mit um Satz vier klar zu gewinnen.

Das zweite Spiel gegen Kremstalvolley verlief lange Zeit mit Vorteilen für die Sportliga. Die Sätze 1 und 2 waren schnell gewonnen. Im dritten Satz stockte der Liga-Motor und erst gegen Ende kam er wieder in Fahrt und ein 3:0 war die Folge.

Die Punkte kann man gut gebrauchen um den Abstand an die Spitze in Grenzen zu halten. Vielleicht kann man in der nächsten Runde sogar an dem einen oder anderen vorbeiziehen.

 

Nächste Cuprunde erreicht

Am 11.11.2017 kam es in Grieskirchen zum Aufeinandertreffen mit den Hausherren aus Grieskirchen und in der Folge mit ADM.

Das erste Spiel gegen Grieskirchen konnte klar mit 3:0 gewonnen werden. Die ersten beiden Sätze waren solide. Im dritten Satz schlichen sich ein paar kleine Unkonzentriertheiten ein und es wurde knapp. Und doch konnten in der entscheidenden Phase die richtigen Entscheidungen getroffen werden.

ADM elimierte im zweiten Spiel St. Valentin und somit kam es zum Showdown gegen ADM um den Einzug in die nächste Cuprunde. Der erste und auch der zweite Satz waren ähnlich. Adm servierte stark, die Sportliga hielt dagegen, ein paar Punkte Rückstand waren es aber in jedem Satz. Gegen Ende drehte die Liga die Sätze zu ihren Gunsten mit viel Kampfkraft und Durchschlagskraft. Die beiden Neo-Ligaraner Gaschi und Mitterhuber konnten in diesen Phasen überzeugen.

Im dritten Satz lief Heinz Reischl zu großer Form auf. Ein Block folgte dem nächsten und ADM verzeifelte an der schier unüberwindbaren Reischl-Mauer.

Noch eine Runde fehlt und dann würde man wieder ins Final 4 einziehen.

Sportliga spielt sich vor auf Platz 4

Die Auswärtsrunde in Bad Leonfelden konnte durchwegs positiv absolviert werden. Die Personaldecke war wieder einmal eher dünn, aber die vorhandenen Spieler lieferten eine gute Leistung ab. Auch die Gegner waren diesmal nicht mit Auswechselspieler gesegnet.

Gegen Ried in der Riedmark feierte Andi Andretsch ein gelungenes Comeback als Libero und sorgte für den nötigen Rückhalt in der Annahme. Zwar verbuchten die Mühlviertler mehrere Erfolge am Block, aber die souveränere Mannschaft war die Sportliga. Ein 3:0 war das Ergebnis.

Leonfelden konnte Ried in der Riedmark 3:1 besiegen.

Etwas verändert und mit frischen Spielern trat die Sportliga gegen die Hausherren an. Das klappte zwei Sätze wirklich gut. Druckvoll und aggressiv wurde Punkt um Punkt von Reisinger und Gschwandtner verwertet, die gut von Aufspielroutinier Stefan Radinger in Szene gesetzt wurden. Blockpunkte von Haas, Reischl und Kaiser folgten. Nur im dritten Satz wurde es gegen Ende knapp. Nach einem taktischen Wechsel konnte aber auch dieser Durchgang sehenswert zugemacht werden.

Nächste Woche tritt die Sportliga Linz im Cup in Grieskirchen an. Sollte das erste Spiel gegen Grieskirchen gewonnen werden, wartet der Sieger aus Valentin und ADM. Eine lösbare Aufgabe - vor allem, weil noch ein Neuzugang diesmal spielberechtig sein wird.

Der erste Sieg - die ersten Punkte

Die ersten drei Punkte sind geschafft.

Vielversprechend begann die Partie gegen Scharnstein und der erste Satz war schnell gewonnen. Danach steigerten sich die Gegner und das Spiel der Sportliga Linz wurde instabil. Im vierten Satz verspielte man zudem eine 4-Punkteführung, sonst hätte es schon früher die ersten Punkte für die Tabelle gegeben.

Gegen das Team aus Steyr, das mit einer gemischten Mannschaft aus Routiniers und jungen Eigenbauspielern antrat, konnte die Sportliga Linz klar gewinnen. Somit liegt man auf Tabellenrang 7.

Sportliga rollt das Feld von hinten auf

Nicht ganz nach Wunsch verlief der Saisonauftakt für die Sportliga Linz.

Auswärts in Lenzing setzte es gegen die Attersee Volleys eine klare 3:0 Niederlage. Sämtliche Elemente des gepflegten Volleyballsports ließen zu wünschen übrig und somit war die Niederlage schnell erklärt.

Gegen den Meister des Vorjahres, Esternberg, konnte immerhin ein Satz gewonnen werden. Angesichts der Tatsache, dass in dieser Spielrunde die Personalsituation relativ angespannt war und noch dazu das vorhandene Personal kränklich oder nicht ganz fit war, sind die Aussichten für die nächste Runde positiv. Es kann durchaus besser werden.

Saisonauftakt

Endlich geht es wieder los.

Der Kader der Sportliga blieb im Vergleich zur letzten Saison an den wichtigen Positionen unverändert. Punktuell konnten sogar Verstärkungen aquiriert werden.

In Lenzing kommt es gleich zu Beginn zum Aufeinandertreffen mit dem Aufsteiger Attersee Volleys und mit Esternberg. Spielbeginn ist Samstag, 7.10.2017 um 13.00 Uhr in Lenzing.